Kassel – Auf der B83 in Kassel kam es am Mittwoch gegen 12.30 Uhr zu einem LKW-Unfall. In Höhe der Aral-Tankstelle Stadteinwärts fuhr ein 7,5 Tonner LKW auf einen Sattelzug auf. Dabei wurde der 60-Jährige  Fahrer aus dem Werra Meißner Kreis in sein Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr gerettet werden. Er kam schwer Verletzt in ein Krankenhaus nach Kassel. Für die Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße für rund zwei Stunden voll gesperrt werden.

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Habichtswald – Am Dienstag gegen 17.50 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall auf der B251, zwischen Kassel und Habichtswald-Dörnberg. Ein Pkw mit Fahrtrichtung Kassel geriet aus ungeklärter Ursache auf ebener, gerader Straße auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen, der von einem 58-jährigen aus NRW gefahren wurde. Die 73jährige Fahrerin des Pkw aus Kassel wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und mit Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

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Reinhardshagen – Zum Brand des Dachstuhls einer Scheune kam es am Montagabend gegen 18:30 Uhr in Reinhardshagen-Vaake, in der Strasse „Am Weserufer“. Wie die Polizei berichtet, entfachte sich das Feuer in der ausgebauten Etage des Dachstuhls. Verletzt wurde niemand, da sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen in dem Gebäude befanden. Der entstandene Gebäudeschaden wird auf rund 55.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist noch unklar.

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Bad Wildungen – Teile des Kurhauses Bad Wildungen wurden am Freitagnachmittag durch einen Brand erheblich beschädigt. Im hinteren Bereich, dem Kurmittelhaus, brannte es im Obergeschoss. Dichter Rauch und Flammen schlugen aus den Fenstern. Die Feuerwehr war mit über 50 Feuerwehreinsatzkräften vor Ort.  Eine große Rauchsäule stieg am Freitagnachmittag über Bad Wildungen auf. Aus bislang ungeklärten Umständen brach im Kurmittelhaus, auf der hinteren Seite des Kurhauses, im Obergeschoss ein Brand aus.

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Edermünde – Zwei Verletzte und ein Gesamtschaden in Höhe von 60.000 Euro ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Montagmorgen auf der L3218 zwischen Metze und Besse. Eine Person musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein 48-jähriger Man aus Fulda befuhr nach Angaben der Polizei mit seinem Volvo die Landstraße von Metze in Richtung Besse, als er kurz hinter dem Forsthaus Geseke in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenfahrbahn geriet.

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Gudensberg – Auf der A49 kam es am Samstagabend zwischen Gudensberg und Edermünde zu einem PKW-Brand. Gegen 19.10 Uhr wurde die Feuerwehr Gudensberg und Obervorschützt zum Parkplatz „Am Sonnenborn“ alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte ein PKW in voller Ausdehnung. Der Fahrer blieb unverletzt. Mit einem C-Rohr unter Atemschutz konnte das Fahrzeug schnell gelöscht werden.

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Bad Hersfeld – Am Mittwoch gegen 11:35 Uhr, kam es auf der A7 Kassel in Richtung Fulda, zwischen der Anschlussstelle Bad Hersfeld West und dem Autobahndreieck Kirchheim, Gemarkung Kirchheim im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, zu einem Verkehrsunfall.  Ein 23-jähriger Fahrzeugführer eines Sattelzuges befuhr die dreispurige A 7 im vorgenannten Bereich. In der Gefällstrecke, kurz vor dem Autobahndreieck Kirchheim, verlor der Fahrer des Sattelzuges die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem rechts neben ihm fahrenden Tanklastzug, welcher Gefahrgut geladen hatte.

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Vellmar – Am Dienstagnachmittag ereignete sich im Kreuzungsbereich Holländische Straße/Bahnhofstraße ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 76-Jährige aus Espenau war mit seinem Auto gegen 12.50 Uhr  auf der Holländischen Straße in Richtung August-Bebel-Straße unterwegs. Im Kreuzungsbereich kollidierte er aus bislang noch unbekannten Gründen mit einem auf der Frommershäuser Straße, in Richtung Bahnhofstraße fahrenden Audi, den eine 56-jährige Frau aus Vellmar steuerte.

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Zierenberg – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es gegen 2.45 Uhr auf der A44 in Richtung Dortmund kurz nach der Anschlussstelle Zierenberg zu einem LKW Unfall. Der 33-Jährige Fahrer kam mit seinem LKW ins Schleudern und krachte nach rechts in 14 Felder Schutzplanke sowie ein Verkehrsschild. Der Anhänger des Wechselbrückenfahrzeugs stürzte nach rund 200 Metern um. Nach ersten Ermittlungen könnte das Abbremsen an der Unfallstelle auf die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h der Grund für den Kontrollverlust des Fahrers gewesen sein.

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