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LKW-Unfall auf B 49 – Bergung mit zwei Kränen

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Gießen – Gegen 04:30 Uhr, am Donnerstagmorgen, befuhr ein 33-jähriger Lkw-Fahrer die Bundesstraße 49 von Gießen nach Reiskirchen. Der Mann verlor nach der Abfahrt Annerod die Kontrolle über seinen 40-Tonner, der mit 16 Paletten Elektrowerkzeug beladen war.

Zunächst geriet der Sattelzug auf den Seitenstreifen, anschließend schleuderte er über die Gegenfahrbahn, zuletzt rutschte der Lkw in einen Graben, wo er zum stehen kam. Da das Ende des Lasters auf die Straße ragte, konnte eine 54-jährige Frau, die zeitgleich auf der B49 von Reiskirchen nach Gießen fuhr, nicht mehr rechtzeitig bremsen. Sie versuchte zwar noch auszuweichen, prallte jedoch mit der rechten Fahrzeugseite ihres Polos gegen die hintere Stoßstange, wurde abgewiesen und geriete auf die Gegenfahrbahn, wo sie einen Leitpfosten streifte. Die Frau hatte Glück und blieb unverletzt, an ihrem Auto entstand aber ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Lkw hatte nur leichte Schäden und auch der Fahrer kam unverletzt davon. Der Gesamtschaden liegt etwa bei 10.000 Euro. Wegen der Bergung des Lastwagens wurde die Fahrbahn in Richtung Gießen ab 5 Uhr gesperrt. Die Arbeiten mit zwei Spezialkränen dauerten bis etwa 10 Uhr an.

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Bild: ©Hessennews TV

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