kassel lkw unfall a7 10 10 2013
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130.000 Euro Sachschaden nach Auffahrunfall

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Kassel – Ein aus Polen stammender Fahrer eines Kasseler Sattelzuges war auf der A7 in Richtung Norden auf dem rechten von drei vorhandenen Fahrstreifen unterwegs. Etwa einen Kilometer hinter der Anschlussstelle Kassel Nord musste der Fahrer verkehrsbedingt aufgrund Verkehrsstockungen bremsen. Das übersah der hinter ihm fahrende 53-jährige Sattelzugfahrer aus Kirch Jesar (Kreis Ludwigslust) und fuhr auf seinen Vordermann auf.

Der hinter dem 53-Jährigen befindliche 37-jährige Sattelzugfahrer aus Polen bemerkte den Unfall zu spät und fuhr ebenfalls auf den Vorausfahrenden. So erging es auch dem 35-jährigen Lkw-Fahrer, der sich hinter dem 37-Jährigen befand, die Verkehrssituation auch zu spät realisierte und gleichfalls auf seinen Vordermann auffuhr.   Die vier Fahrer bleiben bei den Auffahrunfällen unverletzt. Ein Notarzt war mit einem Hubschrauber der Bundespolizei zur Unfallstelle transportiert worden. Zudem waren an der Unfallstelle noch zwei Krankenwagen, drei Fahrzeuge der Autobahnmeisterei Baunatal sowie vier Abschleppfahrzeuge im Einsatz.   Da an der Unfallstelle Betriebsstoffe ausgelaufen waren, musste die Fahrbahn noch gereinigt werden. Der rechte und der mittlere Fahrstreifen waren daher noch gesperrt, konnten aber kurz nach 18 Uhr wieder frei gegeben werden. Der Verkehr staute sich bis zum Kasseler Rasthof zurück. Der Sachschaden liegt bei 130.000 Euro.

Fotostrecke: ©Hessennews TV

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