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Totalschaden nach Ausweichmanöver auf A49

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Borken – Weil sie vermutlich einem Wild ausgewichen ist, geriet eine 33-jährige Verkehrsteilnehmerin aus Marburg am Mittwochabend auf der A49 zwischen den Anschlussstellen Wabern und Borken ins schleudern. Dabei zog sich die Frau glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu. Nur wenige hundert Meter vor der Anschlussstelle Borken krachte am Mittwochabend eine 33-jährige Fahrzeugführerin aus Marburg mit ihrem Wagen in die mittlere Betonabgrenzung. Durch den harten Aufprall wurde das Fahrzeug ein der Front völlig beschädigt und kam auf der linken Spur zum Stillstand. Ersthelfer eilten der 33-Jährigen zur Hilfe, sicherten die Unfallstelle ab, alarmierten die Rettungskräfte und kümmerten sich bis zu deren Eintreffen um die verunfallte Frau. Die Marburgerin wurde durch den Rettungsdienst versorgt und im Anschluss mit eher leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Ihr Fahrzeug erlitt einen Totalschaden. Nach ersten Informationen der Autobahnpolizei Baunatal wich die Verkehrsteilnehmerin einem Wild aus. Um welches Tier es sich bei dem Unfall gehandelt hat, konnte vor Ort nicht abschließend ermittelt werden. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es zur kurzzeitigen Vollsperrung der A49. Zudem musste die Fahrbahn auf rund 150 Meter Länge von Trümmern befreit werden. Neben der Autobahnpolizei Baunatal waren ein Notarzt sowie ein Rettungswagen vor Ort im Einsatz. (mpu)

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Foto/Fotostrecke: © 2024 - Hessennews TV / Mark Pudenz

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