kassel bugasse 10082016
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Ergebnislos – Polizei bricht die Suche am Bugasee vorerst ab

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Kassel – Taucher der Bereitschaftspolizei aus Mühlheim am Main und Beamte der Wasserschutzpolizei in Kassel setzten am Mittwoch gegen 10 Uhr die Suche nach dem am Dienstag beim Baden im Buga-See verunglückten 78-Jährigen aus Kassel (- wir berichteten -) fort.

Dabei kam erneut auch ein Sonarboot, dieses Mal von der Wasserschutzpolizei, zum Einsatz. Wie jedoch bereits am Vortag erschwerten die inmitten des Sees dichtgewachsenen großblättrigen Unterwasserpflanzen die Maßnahmen erheblich. Auch das Sonarboot konnte dadurch nur eingeschränkt eingesetzt werden. Gegen 13:15 Uhr musste die Suche schließlich erfolglos beendet werden, nachdem alle den Tauchern zugänglichen und in Frage kommenden Bereiche im Wasser gründlich abgesucht hatten. Bereits am gestrigen Abend war die Suche durch die Wasserschutzpolizei mit einem Spürhund des Deutschen Roten Kreuzes fortgesetzt worden. Auch der Einsatz des Hundes hatte jedoch keinen neuen Hinweis auf den Vermissten erbracht. Da weitere Suchmaßnahmen in dem See nach derzeitigem Sachstand keinen Erfolg versprechen, werden diese am heutigen Tag zunächst eingestellt, bis sich den Ermittlern neue Erkenntnisse ergeben, die eine Suche aussichtsreicher werden lassen.

Bugasee bleibt gesperrt

Das zuständige Umwelt- und Gartenamt der Stadt Kassel hat den betroffen Buga-See an der Damaschkebrücke, westlich der Bar an der Damaschkestraße, nun bis auf Weiteres gesperrt.

Die Leiche wurde am Freitag (12.08.2016) aus dem See geborgen

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Fotostrecke: © 2016 by Hessennews TV
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