Happy End nach dramatischer Rettungsaktion für Dackelhündin in Vaake
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Happy End nach dramatischer Rettungsaktion für Dackelhündin in Vaake

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Reinhardshagen – Dramatische Rettungsaktion am Sonntagnachmittag im Ahletal bei Vaake. Eine Dackelhündin war rund fünf Meter tief in eine Betonröhre gekrochen und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Feuerwehr und Bauhof rückten an, um das Tier aus seiner misslichen Lage zu retten. Gegen 16:34 Uhr wurde die Feuerwehr zu dem ungewöhnlichen Hilfeleistungseinsatz alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, versuchten die Besitzer bereits verzweifelt, ihre Hündin zu befreien. Mit Spaten hatten sie begonnen, die Erde über einer Durchlassröhre eines Entwässerungsgrabens abzutragen. Die Dackelhündin war offenbar rund fünf Meter weit in das Betonrohr gekrochen. Da die Röhre etwa zur Hälfte mit angeschwemmter Erde gefüllt war, gab es für das Tier schließlich kein Weiterkommen mehr. Auch der Rückweg war versperrt.

Feuerwehr muss Betonrohr aufschneiden
Die Einsatzkräfte begannen umgehend, mit Schaufeln, Spaten und Wiedehopfhacken die Erde über dem Rohr abzutragen. Weitere Feuerwehrleute sowie Mitarbeiter des Bauhofes wurden zur Unterstützung angefordert. Während an einer Stelle bereits die Betonröhre freigelegt wurde, begannen zusätzliche Einsatzkräfte an einer zweiten Stelle mit Grabungsarbeiten. Schließlich gelang es den Helfern, das Betonrohr vorsichtig mit einem Winkelschleifer einzuschneiden und anschließend mit einem Hammer zu öffnen. Nachdem die Hündin lokalisiert worden war, erweiterten die Feuerwehrleute die Öffnung Stück für Stück. Ein Einsatzkraft konnte schließlich die Erde rund um das Tier entfernen und die erschöpfte Dackeldame behutsam aus ihrem Gefängnis ziehen.

Glückliches Ende nach eineinhalb Stunden
Die Erleichterung war groß: Die Hündin konnte ihren überglücklichen Besitzern übergeben werden. Nach ersten Einschätzungen hatte sie ihren unfreiwilligen Ausflug mit lediglich einigen kleineren Blessuren überstanden. Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet. Die Feuerwehr konnte ins Gerätehaus zurückkehren und mit der Reinigung der eingesetzten Fahrzeuge und Geräte beginnen. Für die Dackelhündin endete das Abenteuer damit glücklicherweise glimpflich.

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Foto/Fotostrecke: © 2026 - Feuerwehr Reinhardshagen

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