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Gebäude in Südhessen explodiert – Haus sollte zwangsversteigert werden

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Birkenau – Ein brennendes Haus in der Buchklinger Straße im Ortsteil Löhrbach wurde am Freitagmorgen der Polizei gemeldet. Anwohner hörten gegen 7.45 Uhr ein lautes Knallgeräusch und sahen, dass das Haus in Flammen steht. Trotz der schnellen Löscharbeiten der Wehren aus Birkenau und den umliegenden Gemeinden konnte das Haus nicht mehr gerettet werden. Das Einfamilienhaus ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Das angrenzende Nachbarhaus hat Schäden am Dach und an den Fenstern.

Das genaue Ausmaß der Schäden ist noch nicht umfasst. Die Löscharbeiten dauerten bis 9 Uhr an. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk sichten die Trümmer nach Glutnestern. Auch wird nachgesehen, ob zum Zeitpunkt des Brandes Menschen im Haus waren. Durch die Explosionswucht sind Gebäudeteile bis zu 50 Meter weit geflogen. Nach bisherigen Erkenntnissen ist niemand verletzt. Aus Sicherheitsgründen wurden durch die Einsatzkräfte zwei Bewohner eines angrenzenden Hauses geräumt. Die Umstände, die zu dem Brand geführt haben sind noch unklar. Beamte des Hessischen Landeskriminalamtes werden die Ermittlungen der Kriminalpolizei vor Ort unterstützen.

Haus sollte zwangsversteigert werden

Das Haus wird nach Polizeierkenntnissen von einem 59 Jahre alten Mann allein bewohnt. Das Einfamilienhaus sollte am heutigen Freitag zwangsversteigert werden. Wo sich der 59-Jährige aktuell aufhält ist noch unklar.

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Symbolfoto: © Maria Orth

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