Breuna/Warburg – Ein ungewöhnlicher Verkehrsstörer hielt am Freitagmorgen Autofahrer auf der A44 bei Breuna in Atem: Ein entlaufener Pfau sorgte für eine Warnmeldung im .
Gegen 9 Uhr alarmierte ein Verkehrsteilnehmer die Polizei über den Notruf 110 und berichtete von einem „Vogelstrauß“, der zwischen den Anschlussstellen Breuna und Warburg auf dem rechten Fahrstreifen und dem Standstreifen unterwegs sei. Die herbeigerufenen Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal stellten jedoch fest, dass es sich bei dem Tier nicht um einen Strauß, sondern um einen Pfau handelte. Bei ihrem Eintreffen befand sich der Vogel bereits abseits der Fahrbahn und somit in einer ungefährlicheren Position.
Déjà-vu
Bereits am Donnerstag hatte das Tier auf derselben Strecke für Aufsehen gesorgt: Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten einen großen Vogel auf der Autobahn. Als die Polizei damals anrückte, flog der Pfau in den nahegelegenen Wald. Eine abendliche Suche blieb erfolglos. Am Freitag konnte das Tier erneut gesichtet werden. Der Besitzer aus Volkmarsen, der seinen Pfau bereits vermisst gemeldet hatte, holte ihn schließlich ab. Glücklicherweise blieb der Pfau unverletzt, und es kam zu keinen Zwischenfällen auf der Autobahn.
Foto/Fotostrecke: © 2026 - Polizei










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