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Kategorie: Nordhessen

pol 010Kassel - Am Dienstagabend gegen 18:30 Uhr wurde ein Autofahrer an der Weserspitze auf einen Mann aufmerksam, der eine Schusswaffe in der Hand hielt, diese wegsteckte und anschließend einen Kiosk betrat. Er teilte seine Beobachtungen gleich darauf über den Notruf 110 der Polizei mit.

Sofort entsandten die Beamten der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen mehrere Streifen zum Ort des Geschehens, da eine schwere Straftat oder eine akute Gefahrenlage zu befürchten waren. Nachdem die erste Aufklärung der eingetroffenen Streifen dort keine weiteren Hinweise auf den offenbar bewaffneten Mann ergaben, betraten die Beamten schlagartig den besagten Kiosk, um nötigenfalls Schlimmeres verhindern zu können. Beim Betreten des Kiosks mussten die Beamten noch davon ausgehen, gleich auf einen mit einer Schusswaffe bewaffneten Täter zu treffen. Sie trafen dort dann aber lediglich auf den Inhaber und zwei völlig unbeteiligte Kunden. Von dem bewaffneten Mann fehlte mittlerweile jede Spur. Um Licht ins Dunkle zu bringen, befragten die Beamten sofort den Kioskbesitzer. Dabei konnten sie in Erfahrung bringen, dass es nicht zu einem Raubüberfall mit Schusswaffe gekommen war.

Es handelte sich vielmehr um ein "Rap-Video", das dort von Freunden eines Angehörigen gedreht worden war. Dabei sollen mehrere Personen für das Video mit einer Waffe einen Raubüberfall auf den Kiosk "gespielt" haben. Dadurch hatten sie allerdings auch leichtsinnig den Polizeieinsatz ausgelöst und für erhebliches Unbehagen bei dem Autofahrer gesorgt. Die weiteren Ermittlungen zu den einzelnen am Videodreh beteiligten Personen und der dabei verwendeten Waffe sowie damit einhergehender möglicher waffenrechtlicher Verstöße dauern an. Die Verursacher erwartet nun zudem eine Kostenrechnung von mehreren hundert Euro für den unnötig herbeigeführten Polizeieinsatz, bei dem vier Streifen der Kasseler Polizei eingesetzt waren.

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Foto: © 2016 by Hessennews TV


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