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Jesberg - Mit einem Mehrzweckfahrzeug konnte der Malteser Hilfsdienst im Mai 1989die Versorgungslücke im Gilserberger Hochland schließen. Der Rettungswagenwurde im Gebäude der Gemeindeverwaltung Jesberg untergebracht. Die Lebensretter starteten mit einem Rettungswagen und sechs Mitarbeitern. „Man brauchte unsdamals in Jesberg. Mit 20 Einsätzen im Monat bei denen nun die gesetzlich vorgegebene Hilfsfrist erfüllt werden konnte wurde deutlich, dass wir lebensnotwendig fürdie Gemeinde sind und waren“, so Dirk Rasch, Leiter Rettungsdienst/Notfallvorsorge des Malteser Hilfsdienstes im Bistum Fulda.

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